Make a wish

Es gab zu jener Zeit, kein Fräulein im Walde Glaube-Liebe-Weisheit, das man in ihrem stillen Kämmerlein, so oft hatte beten hören. Die Tage an denen sich Daisy, aus tiefsten Herzen, den älteren Herzen hingab – zeichneten ihr eigenes. Nein abstumpfen wollte sie niemals. Aber viele Dinge, die in ihrem Umfeld passierten oder schweigsam unter den Teppich gekehrt wurden, verlangten nach einer Erklärung oder einem Sinn. Daisy war vielem nicht gewachsen. Aber aufgeben kam für das Mädchen nicht in Frage. Dafür liebte sie die älteren Herzen viel zu sehr. Aufgeben war etwas für Schwache in dieser Welt. Für Jene, die Daisy aufrichtig dafür lobten, kranke und ältere Herzen zu betreuen, es aber noch nicht einmal fertig brachten, die älteren Herzen aus ihrer eigenen Familie zu umsorgen. Daisy konnte es mit ihrem Herzen weder nachvollziehen noch begreifen. An solchen Abenden wünschte sie sich nichts sehnlicher als eine starke Schulter – an der sie sich anlehnen konnte. Einen Arm in den sie sich einschmiegsam,wie eine Katze, hinein kuscheln durfte.

Das Herz schreit

ein langes Lied der Sehnsucht.

Trotz der Warnung des Einhorns, fasste sich Daisy in ihr Innerstes und holte aus der hintersten Ecke ein Stück Leib, ihres Herzens hervor. Sie verpackte es in hübsches Geschenkpapier um es der Nymphe, zusammen mit einer Nachricht – per Brieftaube zu schicken. Doch die Taube kehrte nicht mit einer Antwort zurück. Manchmal antwortete die Nymphe so lieb, das man glaubte, sie hätte Daisy Vanille Kipfel geschickt. Nun schwieg sie aber die Prinzessin an. An manchen Tagen kam sich Daisy zuweilen auch ziemlich dumm vor. Weil sie die Nymphe meistens nur als einen schweigsamen Baum kannte. Aber wie gerne wollte Daisy sie einmal richtig kennen. Und wie lang schon schwieg sie Daisy an, es schien beinahe so, als ob die Prinzessin ihr etwas angetan hätte.

Irgendwann einmal, fragte sich das einsame Mädchen schließlich, warum der liebe Gott, die Bahn Schienen ihres merkwürdigen Lebens, so ausrichtete, das Daisy nicht die Chance haben durfte, ihren Zug in den Bahnhof der Nymphe fahren lassen zu können. Warum waren die Schienen zu ihr zerbrochen? Und auch wenn jene Fragen vom Winde verweht wurden und Daisy weder heute noch morgen eine Antwort bekam, würde das Mädchen weiter beten. Nur anders. Da die Nymphe sie leider als Baum anschwieg, galt Daisys Gebet nun dem größten Stern am Himmel.

Daisy glaubt fest daran, das auf jenem Stern, der liebe Gott ihr eine Dame zusammen bastelt. Jemand, der nur ihr allein – ein Schlaflied singt. Eine Unbekannte Schöne. Mit roten Locken – die leuchten, wie das Herz des Herbstes selbst. Mit Sternenstaub – den sie auf der Schläfe tätowiert hat. Ihre Steampunk Brille trägt sie nur auf dem Kopf, wenn sie gerade mal nicht versucht aus dem Stern, auf dem sie sitzt, ein Motorrad zu bauen. Ja genau. Ein Motorrad, mit dem sie zu Daisy nach unten kommen kann.

Ssssshhhhhhhhhhhhh.

Als ein Zeichen, der Ehrlichkeit, trägt die Dame ein Vogel Engelchen und ein Teufelchen auf ihrem Dekolleté. Und da sie wie Daisy an die wahre Liebe glaubt, hat sie mit dem schönsten Stift, eines Sternes, die Worte: True Love auf ihrer Haut eingraviert. Nun. Da der liebe Gott sie ja gerade für das Mädchen zusammen bastelt, nennen wir die Dame doch einfach:
True Love

Und da ihre Herzlichkeit, den ganzen Himmel erstrahlen lässt – krönte der Liebe Gott ihren Hals.

Von jenem Tage an, fand die Prinzessin einen Funken Hoffnung in dem hellen Stern wieder. Jedes mal, bevor sie mit ihrem Käfer: „Hugo“ zu den älteren Herzen fuhr, schaut das Mädchen,von nun an, zu ihrem Stern empor und flüstert im zu:

„In der Ferne – wo der hellste Stern am Himmel steht.“

„Dort oben, wird das Herz geschmiedet, welches gerade auch an mich denkt und vielleicht sogar auch gerade, eine Träne der Hoffnung um mich weint.“

„In der Ferne – spricht sie vielleicht auch ein kleines Gebet dafür, das wir uns finden werden und ihr Motorrad bald fertig gebaut ist.“

„Auch wenn ich weiß, liebe „True Love“ das uns der Himmel von der Erde trennt, deine Wünsche und Sehnsüchte, werden in Erfüllung gehen, in dem Moment, wenn dein Stern in den Schoß meines Herzens fällt.“

„Und wenn wir dann zusammen sind, werde ich dein Herz, im Mantel einer Umarmung, so fest an mein Herz halten, so das es zu einem Ganzen – einem großen Herzen wird.“

„Und nichts und niemand wird uns je trennen können.“

„Keine Rederei, keine Intrigen und keine Lügen- sollen unsere Herzen jemals voneinander trennen.“

„In der Ferne, bitte, bitte lieber Gott, das wünsche ich mir so sehr.“ „Da soll das Mädchen meiner Träume auf mich warten.“

„Bitte „True Love“ warte auf mich.“

Gewidmet der Frau, in der Ferne. Ich glaube an uns.

Let it go <3

Als Daisy heute morgen durch ihren Wald ging, vorbei an dem Bach „der Klarheit“ rüber zu dem schönen bunten „Teppichboden“, dessen Blütenzauber, das Mädchen schon die ganze Zeit über bewunderte, kam sie nicht umhin, ihre Enttäuschung über die Menschen nachzudenken. Weil es garnicht so lange her gewesen war, das Daisy ein Einhorn mit einem Menschen verwechselte.  Es war auch gar nicht solange her, das sie sich miteinander über das „Dosentelefon“, des Waldes verständigten. Daisy erzählte dem Einhorn alles. Über ihre Schwärmerei von der Nymphe bis hin zu dem  Wunsch nach Zweisamkeit. Und am Telefon erschien es ihr so, als ob sie das Mädchen verstanden hätte. Und dennoch ist es nun anders. Und.Und. daher fragt sich das Mädchen nun:

“ Wann darfst du in der Gesellschaft ein gebrochenes Herz haben?“

„Ab wann darf eine Träne in dein Herz hinein kullern und es zerbrechen lassen?“

Es gibt Dinge, die in der heutigen Zeit verdammt schwer geworden sind. Es kann doch nicht sein, das es in der Stadt, in der Milch und Honig fliessen, nur noch Herzen aus Eis und Medaillen, aus Gold, für die pur-pur Röte des Egoismuses verteilt werden. Yap. Daisy hat sich erschreckt. Und yap-yap Daisy war auch feige, weil der liebe Gott den Menschen nicht dazu erfunden hat – davon zu laufen. Viel mehr hätte er sich gewünscht, wenn Daisy ihren Plan- die Liebe zu verbreiten, durchgesetzt hätte. Egal wie hoch und breit, der Berg vor ihr war. Aber nein.Daisy hat ihre Rüstung, ihre Waffen vor dem Einhorn weggeworfen, hat sich umgedreht und ist gegangen. Und ich denke mittlerweile so: Wenn Daisy mit sich selbst im reinen gewesen wäre, dann wäre sie sitzen geblieben. Weil ihr eben niemand etwas getan hat. Daisy hatte nur eine andere Vorstellung von ihrem Einhorn gehabt. Am Telefon und am 1.Tag, bei der Abholung am Bahnhof, schien alles so wundervoll zu sein. Der schönste Satz, den ihr das Einhorn einmal per Brieftaube zukommen lies war:

Ich gehe nun schlafen, mit dem schönen Gewissen, das Daisy meine Freundin ist!

Nun fragt sich Daisy schließlich, ob die Adresse vielleicht falsch war. Hat die Brieftaube gelogen- es könnte ja alles sein.Und nein. Daisy möchte das Einhorn nicht auf ein paar daher geschriebene Sätze festnageln. Aber liebes Einhorn du solltest wissen, das man der Prinzessin noch nie zuvor einen so wunderschönen Satz geschrieben hat. Weiter lässt Daisy ihre Gedanken über die Vergangenheit nicht wandeln. Sie lässt es nicht zu. Auch wenn ihr das Loslassen nicht leicht fällt. Keine Sorge, es wird geschehen. Augen zu. Leinen los. Und gehen. Und Yap Daisy ist es auch klar, das sie sich das Wörtchen „P.P.“ auf die Stirn tätowieren lassen kann. Daisy wird in ihrem ganzen Leben NIEMALS etwas schlechtes über das Einhorn denken geschweige denn erzählen. Und eben weil sich das Einhorn und die Prinzessin niemals richtig kennen gelernt haben, ist es auch der Wunsch von Daisy, das das Einhorn NICHT SCHLECHT über sie redet. Daisy weiß nämlich folgendes: Wenn sich BEIDE eine Chance für eine Bekanntschaft, Freundschaft oder was auch immer gegeben hätten, dann würde das Einhorn, Daisy verstehen. Diese Zeilen schreibt Daisy mit der Gewissheit, das man den anderen NIEMALS  richtig kennen lernen kann. Egal wie lange man sich kennt. IN das Herz des anderen, kann man nicht hinein schauen – nur bis DAVOR. Ein Herz hat so unendlich viele Schichten, so das es ein ganzes Leben dauert, bis man jemanden wirklich kennen lernt. Menschen ändern sich. Und auch wenn sie diese Zeilen niemals lesen wird, möchte Daisy ihr auch diesen Text widmen und dazu noch einen Wunsch äußern.

 

Ich wünsche mir von meinem ganzen Herzen, das du einen Mann bekommst, der dich heiratet und dein Herz wieder in den Regenbogenfarben aufleuchten lässt, wie damals als du meinen Lieblingsartikel geschrieben hast. Ich wünsche mir für dich, das ihr beide alt werdet und Händehaltend als Oma und Opa durch Friedrichshain schleicht. Vielleicht findet ihr beide ja sogar ein entzückendes Häuschen im Wald. Und wenn  DANN deine Wut und dein Hass gegen mich irgendwann einmal nachlässt, schaue mit deinem Ehemann zusammen in den Nachthimmel. Schaue dir die vielen, vielen Sterne an. Was meinst du, wie sie entstanden sind? Sie zerspringen. Sie fluchen. Vielleicht können Sterne sogar weinen. Ich weiß es nicht. Ich weiß nur eins ganz genau. Wenn ich nach oben schaue, erblicke ich keinen einzigen Zaun. Nur Freiheit. Es sind so unwahrscheinlich viele Sterne. Und der Grund, warum sie so lange überlebt haben – ist die Liebe. Ich werde immer daran Glauben, das du in deinem Hafen ankommen wirst.

 

Auch wenn Daisy dir egal ist.

Diese Zeilen gehören dir.

Für Anna. Es tut mir leid.

 

Die Nymphe

Es war einmal,

tief verborgen, im Walde: „Glaubeliebeweisheit“ ein junges Nymphen Mädchen namens „Weide“ . Sie war die Tochter des Tannenherren. Und ihre Aufgabe bestand darin, die Bäume des Waldes zu beschützen.  Ebenso die Vöglein, die in ihm hausten. Und die Mäuse, die sich unter den starken Wurzeln – ein Häusschen bauten. Die einzige Regel, die in der Brust, des Tannenherren wütete, war jene, niemals seinen Naturgeist vor dem menschlichen Auge zu verraten. So kam es, das, das entzückende Fräulein Weide, die für ihr Leben gern im Walde tanzte, nur im Mondlicht ihren wahren Geist, ins Bettchen trug. So stand die Weide des öfteren an dem See der Tiefgründigkeit, um sich ihre verzweigten Haare zu kämmen, im silbrig Mondenschein.

Egal wie oft dein Herz gebrochen wird. Jener Regenbogen, wird durch die Decke deiner Tränen scheinen.

Am Tage jedoch, wenn der Vater es nicht sah, sprang sie wie ein Menschenmädchen, im goldenen Sonnenschein. An einem taugetropften Morgen, eilte die Prinzessin Daisy, in windes Eile durch den Walde: Glaubeliebeweisheit. Ihr Herzchen war so schwer und von Trännen gefüllt. Es wurde ihr zwar nicht gebrochen, jedoch mit Sorgen schwer durchwühlt. Denn das Herz ihres Hündchen, was ihr lieb und teuer war, war krank und arbeitete nicht mehr richtig. Es sprang voll Donnerzorn in des Hündchen Brustkorb hin und her. Es lag am Alter wohl, kam aber dennoch, so urplötzlich, das der Prinzessin Angst und Bange war. Als Daisy zu der Weide kam, erlag sie ihren Tränen. Auch wenn das Fräulein Weide, stumm blieb. Und selbst ein kleiner Spatz, von ihrem Geiste nichts bemerkte- so kam es Daisy dennoch vor, als würde die Umarmung des schönsten Menschenmädchens sie nun halten und leise zu ihr flüstern.

Ein Traum ist ein Samenkern, der aus deinem Herz entspringt. Glaube an deine Träume und eines Tages, wird dich der liebe Gott erhören.

Es war nur der Bruchteil einer Sekunde, in der Daisy glaubte, in des Mädchens Augen, die Schönheit ihres grünen Waldes wieder zuerkennen. Die Prinzessin, von der nach wie vor,  nur die wenigen etwas hielten, traute  Augen und Ohren kaum. Erblickte sie zum einen das schöne Menschenmädchen. Und zum anderen,  deren Herzschlag unter Holz vergraben. Wer sie auch immer war. Zu wem sie auch gehörte. Wem sie Treue schwor und über wem sie sich auch freute.

Daisy mochte den kleinen, feinen Traum mit ihr in einer Seifenblase- einander die Herzen auszutauschen.  Daisy liebte die Momente, unter der goldglänzenden Schutzhülle verborgen. Wenn sie bei ihr bloss für immer rasten dürfte – ach was wäre dies fein. Nie hatte das Fräulein Weide mit ihr gesprochen und es wird auch nie geschehen, denn Bäume können bekanntlich ja nicht sprechen- oder hab ich`s übersehen? Im stillen mag Daisy den Gedanken, mit ihr im Sommer, die Glühwürmchen jagen zu gehen. Doch nur im Kleid des Dunkeln, tief verborgen –  zum grellen Tageslicht, würde sie hüten ihren Schatz.  Aus Angst die Seifenblase könnte platzen – würde Daisy es dabei belassen aber sich freuen über jenen Stern, der des Nachts, das Fräulein Weide, durch das blättrige Haar nun jene Tränen vergrub. Manchmal brachte Daisy sogar ihr Hündchen mit und das Fräulein Weide, bekam alles im Stillen mit. Viele würden die Prinzessin, wahrscheinlich für verrückt erklären. Wie kann man sich nur, mit solch eine Fantasie vermählen. Aber wisst ihr was? Manchmal ist es wichtiger, wenn man weiß, das man überhaupt fähig ist, jemanden zu lieben. Und wenn es Daisy doch tröstet bei Fräulein Weide, schweigend sitzen zu dürfen, dann lasst sie doch alle einfach in Ruh.
 Auch wenn man Seifenblasen nicht berühren darf. Es ist das schönste auf der Welt – sie fliegen zu sehen. Daisy möchte die Wanderschaft, der Seifenblase noch ein wenig beobachten. Sie weiß selber – die Realität lässt sie zerplatzen. Wann auch immer Daisy es einrichten konnte, würde sie zu Fräulein Weide gehen um unter ihr, die Antwort auf das flehen ihres Herzens zu finden. Tag ein Tag aus.
 Da ist das Fräulein Weide und die Prinzessin Daisy ……….
……..und  ein stilles Gebet nach Zweisamkeit
aus Einsamkeit….
 Für Eve, die Nymphe meines Herzens

Lieber „Freund“ Frieden, wo bist du?

An einem Frühlingsmorgen, der in den April fiel, lag Daisy zusammen mit Paul, auf einer Decke und genoss es, von den Sonnenstrahlen, geküsst zu werden. Diese ruhigen Momente des Friedens, waren für die Prinzessin so kostbar, wie ihr geliebter Buttercreme Kuchen. Diese Kleinigkeiten, die das Leben, lebenswert machen. Sie erinnerten das Mädchen des Öfteren daran, wie gut sie es doch eigentlich hat. Wäre da nicht dieses Verlangen, die Haut eines anderen spüren zu dürfen. Es entwickelte sich zu mehr, als nur, zu  einem Albtraum. Es löste in dem Mädchen zuweilen, einen Krieg zwischen Kopf und Herzen aus. Wobei der Paul, ihr immer deutlich zu verstehen gab, das dies der einzige Krieg war, der auch erlaubt ist. Gut und schön. Lieber Pan.

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Schwierige Sache, dieser „Frieden“ hat man ihn erst einmal gefunden. Benötigt man sehr viel Energie um ihn zu vergrößern. Aber nur Mut.

 

Ähhmmm. Eine Frage: Um wie viel Uhr, kommt man im Leben, eigentlich an seinem innerlichen Frieden  an?

Und woher weiß man, dass man an seinem persönlichen Hafen angekommen ist?

Was ist Frieden?

 

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Am liebsten beschrieb Daisy, ihren inneren Frieden,als einen Luftballon, den sie an der Kordel „der Hoffnung“ in der Luft mit sich trug.

 

 

Im Wald bewunderten die Prinzessin viele, um ihren Luftballon. In dem sich, bei Sturm und Wetter, auch gerne mal kleine bunte Sterne tummelten. Aber sobald sie außerhalb jenes Waldes, auf einen Menschen traf, musste das Mädchen ihren Ballon ganz doll fest halten. So dass ihn ihr, keiner wegnehmen konnte.

Wenn Daisy bei ihrer Mutter, im Schloss, frühstückte konnte man davon ausgehen, dass sie über kurz oder lang ihre Tochter darüber informierte, das die Prinzessin aus dem Nachbarort, gestern genau das gleiche Kleid trug, wie ihre Tochter. Auf die kopflose Frage hin, ob sich die beiden ein und denselben Schneider teilen würden, konnte selbst ein Außenstehender, merken wie die Schnur von Daisys Ballon ihr zuflüsterte: „Lass mich los!“

Die Prinzessin stand solchen Aussagen, so verständnislos gegenüber, das sie sich in ihrer Fantasie vorstellte, wie „Kopf & Herz“ Händchenhaltend aus ihrem Körper sprang, wie von einer Brücke. Nie waren sich die beiden einig. Und ausgerechnet jetzt, verließen sie die Prinzessin. VEREINT. Ganz toll. Aber ist denn keiner bereit, für immer zu bleiben?

„Der Frieden“ zum Beispiel. Daisy tobte vor Wut. Und in dem Ballon, spielten die Sterne „fangen“ miteinander. Als ob es in diesem Leben drauf ankäme, wie man gekleidet ist. Andererseits war es sicherlich auch ein Fehler, von Daisy, immer wieder auf solche Themen einzugehen. Man hätte lachen und abwinken können. Und selbst, wenn es so gekommen wäre, warum zog sich dieser „Rattenschwanz“ bis hin zu ihren Kammerzofen? So wurde sie von einer der schönen Damen, ernsthaft beiseite genommen und daraufhin gewiesen, was sie doch für eine unreine Haut hätte. Daisy hätte in jenem Moment, dieser Dame am liebsten einen Spiegel vors Gesicht gehalten. Diese hat sich nämlich durch ständiges weg rubbeln, ihrer eigenen Unfreiheiten, Narben zugefügt. Narben, die man nur noch mit Rusch verdecken konnte. Aber Daisy würde nicht gemein zu ihr sein wollen. Auch wenn sie ihrem Kopf, im Zorn, hinterher rief:

„Kopf wooooooo bist duuuuuuu?“

„Wie reagiere ich auf son Schwachsinn, ohne das mir mein „Frieden“ davon fliegt?“

 

 

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 Schöööööön festhalten. Nicht loslassen.

 

Und der, in der Luft schwebende Frieden, würde zappeln und umher rotieren. Solange bis das dem Mädchen, wieder einmal die Kraft verlassen und sie ihren „Friedens Ballon“ in die Luft steigen ließe. In den ersten Tagen, ohne ihren Ballon in der Hand, würde das Mädchen ziellos umher irren und sich einen neuen Ballon suchen. So war es immer, nachdem man mit ihre über solch oberflächliche Dinge gesprochen hatte. Dabei wollte sie doch, so gerne mit ihrer Mutter, über tiefgründige Themen sprechen. Über Reisen, die sie mit ihrem Herzen unternehmen wollte. Über Schiffsfahrten, die, durch die Karibik führten. Jene Strände, deren Sand sie fühlen wollte und über Kokosnüsse, die sie austrinken wollte. Als die Prinzessin, den schrecklichen Unfall, mit dem Drachen und den 149 Herzen mitbekam, hätte sie ihrer Mutter am liebsten, eine Brieftaube ins Schloss geschickt. Die ihr zugeflüstert hätte:

„Komme was wolle, ich hab dich lieb. Mutti.“

Aber ihr innerstes werte sich. Weil kein Friedens Ballon da war. Obwohl ihr Herz ihr zu flüsterte:

„Deine Mutter hätte bei dem Flug dabei sein können.“ 

Du, Daisy hättest ebenfalls in dem Drachen sitzen können. 

Als Daisy ihren Pan fragte, ob er denn wüsste, wo der liebe Friedensballon geblieben ist, grinste er sie aus einer „Honigweinsprache“ heraus an:

MMMMMhhhhh, mal überlegen.“

„Als ich deinen Friedensballon das letzte Mal gesehen habe, lag er da drüben im Busch.“ 

 In der einen Hand hielt er eine Flasche Whiskey. 

„In der anderen Hand, das Glas dazu und aus seinem Mundwinkel schaute so ein kleiner, putziger Gerstenkornhalm hervor.“

 Dabei hörte ich ihn, sich immer wieder selbst fragen:“

„Trinke ich den Whiskey jetzt mit oder ohne Eis?“ 

Daisy musste innerlich, alles was sie hatte, wegdrücken, um nicht in schallendes Gelächter auszubrechen. Oh wie sehr sie ihren Paul dafür liebte, dass er sie immer wieder zum Lachen brachte. Es war wie ein Code, der die Türe ihres Herzens weit öffnen konnte. Und auf einmal, an einem Moment, an dem der Morgen mit dem Mittag „abklatschte“ kam der Friedensballon ganz leise und vorsichtig zurück zu Daisy geschlichen. Da war er wieder. Voll geprallt mit neuer Energie. Daisy hob ihn auf und umarmte ihn mit der Liebe, einer Mutter:

 

       „Guter, lieber Frieden, wo warst du nur?“

„Ich will dich nie mehr verlieren.“ 

 

Daisy hielt ihren „Frieden“ ganz dicht an ihr Herz und fragte den Pan, wie sie es denn anstellen könne, das er ihr nicht mehr davon fliegt. Paul wurde ernst. Er streichelte mit seinem Zeigefinger über ihre pur, pur Wangen:

„Ich denke den Frieden mit sich selber, hat jener, der fest an sich und seine Figur als Mensch glaubt.“

„Du musst noch sehr viel an dir selber arbeiten, um nicht immer wieder auf den „Gleisen“ zu landen.“

„Irgendwann wird der Zeitpunkt kommen, an dem „Vater- Glaube“ mit seiner Hand aus Stein, für immer auf deiner Schulter sitzen und deinen „Friedens Ballon“ halten wird.“

Vergiss mich nicht

Es war zu jener Zeit als Daisys Tränenfluss, den Bach der Melancholie füllte. Ihr Glaube daran, dass sie ihrem „Sailor“ eines Tages von Angesicht zu Angesicht stehen würde, bewirkte, dass ihr Kopf allmählich anfing, an ihrem Herzen zu knabbern. Was, wenn jene Briefe, die sie versteckt in Flaschen ins Meer warf, zwar seinen Kopf aber nie sein Herz erreichten? An manchen Tagen, fühlte das Mädchen einen so tiefgründigen Fluss, der Bitterkeit, so dass Außenstehende leicht den Anschein bekamen, er hätte sich ihrer Unschuld bereichert und sie dann einfach sitzen gelassen. Daisys Herz konnte über derartige Schatten nur gähnen. Und fühlte sich zuweilen, auch ein wenig missverstanden. Sie hätte gelacht, wenn die Erinnerung, an eine gute Erziehung, es ihr nicht strengstens untersagt hätte.

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Daisy war der festen Überzeugung, dass jene Seele wusste, dass sich ein Herz ebenso wenig zügeln, wie ein Löwe sich dressieren lassen könne. Was eigentlich auch nichts anderes bedeutete, als das man keinen Einfluss auf die Liebe hat. Erst später begriff die Prinzessin, dass es in einem Herzen genau so viele verborgene Gänge und geheimnisvolle Türen geben kann, so wie sie es auch, aus dem Schloss ihres Vaters kannte. Es gab verschleierte Türen, die man mit einem Vorhang aus rotem Samt versteckte. Und die nur danach schrieen, unerkannt zu bleiben. Es gab Falltüren, die nur darauf aus waren, sich an dem Aufprall des anderen, in der Tiefe des Nichts, zu erfreuen. Es gab Räume, die mit antiken Gemälden geschmückt waren und darauf getrimmt wurden, provokativ in den Vordergrund zu rücken. Auf das kein anderer ihnen die Show stählen würde. All diesen verschiedenen Arten von Räumen und Türen, stand das Mädchen eher respektlos gegenüber. Sie teilte eher die Meinung, dass man eine verborgene Türe, im inneren seines Herzen, immer offen halten sollte. Nicht auszudenken was passiert, wenn ihr „Sailor“ vorbeikäme und ein Mantel von Kletter Rosen, würde ihre Türe verbergen.

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Mit dieser Offenherzigkeit, riskierte das Mädchen allerdings auch, dass jene Türen und Räume mit der Zeit verklemmten, die sie besser nie geöffnet hätte. Ihrem Anschein nach zu urteilen, würde es allerdings nichts weiter als eine weitere „Strähne der Weisheit“ in ihr verursachen. Wo andere nach Stimmen und Gerüchen strebten, fieberte Daisy Herz, nach Träumen und Wörtern, die sich für sie, als so kostbar, wie der Glanz jener Sterne erwiesen, die sich des Nachts, in dem Mantel der Dunkelheit einkuschelten.

Neben dem Pan Paul und dem Wald, liebte es Daisy, Zeit mit ihrer Großmutter Väterlicherseits zu verbringen. Sie war eine sehr starke und kluge Frau, die schon in jungen Jahren, ihren Mann verlor. Und da ihre Bitterkeit über den Verlust so groß war, beschloss sie eines Tages, sich  nur noch um ihr Königreich und ihre beiden Söhne zu kümmern. Später umsorgte sie deren Kinder und erklärte ihnen die Rätsel der Natur. Sie war bestimmt streng aber im Herzen war ihr Kern gefüllt mit Liebe. Als Daisy’s Großmutter an einem Tumor erkrankte, kümmerte sich das Mädchen aufrichtig um sie. Daisy bat ihre Oma, sich noch nicht, auf den Weg zu Opa, zu den Sternen zu machen. Obwohl sie im Kern spürte, das ihr Herz ihr leise zu flüsterte, das Herz ihrer Großmutter loszulassen.

Den Satz: Alles hat im Leben seine Zeit

wollte die Prinzessin weder heute noch morgen begreifen. Als das Mädchen eines Tages, ihr liebendes Herz erneut in Frage stellte, gab ihr die Großmutter einen Satz mit auf dem Weg, den Daisy bis heute noch in sich trägt und wie ein Schutzschild, vor ihrer Brust steht:

Daisy. Sei froh, dass du überhaupt fähig bist zu lieben.“

Die Prinzessin verteidigte ihren Glauben, zu ihrem „Sailor“, von jenem Tage an, nur noch mit einem einzigen Satz: „Ich kann lieben, du auch?“

Die Großmutter erzählte des Öfteren von anderen Menschen, die nicht lieben können, da ihr Herz ihnen einst, vor Jahren schon davon lief. Oder Menschen, die einen Dorn im Herzen trugen. Dieser Dorn verursachte bei Jenen eine Einstellung zum Leben, an die das Mädchen nicht einmal im Traum dachte. Geschweige denn, das sie jemals mit irgendjemanden, darüber gesprochen hätte. Aber es weckte in ihr  auch, eine gewisse Art der Neugierde, dessen Tiefgründigkeit sie zu  er kundschaften strebte.

Also beschloss das Mädchen, sich in die tiefsten und dunkelsten Kerker, ihres Vaters zu begeben. Sie wollte herausfinden, was diese Menschen dazu veranlasste, sich den Dorn in ihrem Herzen nicht entfernen zu lassen. Menschen die sterben wollten, weil das Leben ihrer Meinung nach, keinen Sinn ergab. Die Fragezeichen, in Daisys Kopf, überschlugen sich. Wie konnte es möglich sein, das es Seelen gab, die es nicht schätzten, auf dieser Welt zu sein? Abgesehen davon, dass Daisy’s Mutter ihr einst davon erzählte, dass all jene, in die Hölle kämen, die ihr Herz von einer Brücke stürzen lassen wollten, lies es die Prinzessin ein Stück weit im Inneren zerbrechen.

Im Kerker selber, merkte die Prinzessin noch kurz, eine Welle des Eises, auf sich zu kommen. Nachdem sie beschloss sich ihr hinzugeben, fühlte sie wie sich ihr Herz verkrümmte. Und es drohte, in einem Glas mit schwarzer Tinte, zu ertrinken. Die kleinen Splitter aus Eis, die jene Welle formte, würden ihr Herz bald erfassen. Bald würde Daisy so denken, wie die anderen Seelen, aus den dunklen Ecken des Kerkers. Keine Frage.

Es war ein Experiment, dessen Schuss nach hinten losging. Andererseits bekam sie mit, wie Menschen mit dem Dorn, der Traurigkeit, im Herzen andere ohne Dorn, dazu brachten sich freiwillig selbst jenen  Dorn  ins Herz zu stoßen. Ja mehr noch, sie steckten die anderen Herzen regelrecht  dazu an.

Als es an einem Sommermorgen, ein schmaler Sonnenstrahl schaffte, durch den Schlitz eines vergitterten Fensters, Luft zu holen, kam auch eine unerwartete Besucherin erneut zum Vorschein. Erinnert ihr euch an ,die kleine, Schmetterlings Dame Marie? Völlig unverhofft, kam sie zu der Prinzessin nach unten, ins Verlies. Ihre Goldsprossen im Gesicht und auf der Nase, waren schöner und strahlender denn je. Sie wirkte im Gegensatz zu den anderen, eher wie ein kleines Teelicht, das den Raum ebenso erwärmte als auch erhellte. Sie zog sich ihre schwarzen Strümpfe, bis über die Knie und lehnte sich an einen der Gitterstäbe. Daisy verstand bis heute nicht, welche Art der Verbindung, die beiden vereinte. Aber Marie würde sie nichts vormachen können. Und auf ihre eigene Art und Weise, empfand es Daisy auch nicht  schlimm. Auf die Frage hin, was denn nicht mit ihr stimmte, würde Marie weder Mitleid mit ihrem schmutzigen Prinzessinnenkleid, noch mit ihrem Herzen aufbringen können. Und als die Prinzessin sie darum bat zu gehen, weil sie sich ihrer schämte und die Prinzessin, mit dem Stoß der Ignoranz, fallen zu lassen, konnte Daisy regelrecht spüren, wie ihr die Schmetterlingsdame zu verstehen gab: Sie habe wohl nicht alle Tassen im Schrank.

Der geheime Wunsch des Mädchens, dass sich durch den Kuss der wahren Liebe, die schöne Schmetterlingsdame in ihren „Sailor“ verwandelte, würde weder in diesem, noch im nächsten Frühling eintreffen.  Wie konnte das nur sein?

Trug doch die Schmetterlingsdame am Halse, die gleiche Verzierung, wie der „Sailor“ aus ihrem Traume.

Wie ein Grab, würde das Mädchen jene Worte verschweigen, die sie der Schmetterlingsdame am liebsten, wie einen goldenen Pantoffel, zu Füßen gelegt hätte. Als Marie echauffiert mit der Bitte, sie nie wieder anzusprechen, davon flog, ahnte das kleine Schmetterlingsding nicht, das sich eine Goldsprosse von ihrer Nase, auf Daisys Herz niederließ. Und ob gleich sie es beabsichtigte, löste sich die Hoffnungslosigkeit in der Brust der Prinzessin.

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Sie produzierte nun wieder, ihren eigen Glimmer. Und strahlte stärker denn je. Daisy nahm sich fest vor, ihrem Herzen nie wieder, solch dunkle Gedanken zuzumuten. Nein. Es sollte von nun an größer und strahlender werden, als zuvor. Die Schmetterlingsdame sah „Daisy Herz“ nie wieder. Insgeheim, würde Daisy  allerdings, für immer, den Himmel nach ihr absuchen. Bis hin zu der ,von ihr, erröteten Blume. Auf der  sich Marie, ab und zu gern sonnte.

Und manchmal. Wenn man ganz leise ist hört man den Wind, des Aprils, die Worte flüstern:

„Bitte. Liebe, gute Marie.Vergiss mich nicht.“

Hab keine Angst

Egal ob im Wald oder Zuhause in ihrem Schloss. Es gab einen einzigen Feind, in Daisy’s Leben. Und dies war die „Angst.“ Das Mädchen stellte sie sich, wie eine schwarze Schlange vor. Die ihr schmierig und ölig, über den Körper gekrochen kam. Und dies immer, wenn ihr Herz versuchte, einen Laut von sich zu geben. Sobald die Prinzessin glaubte, sie aus irgendeiner Ecke, zischen zu hören, lief sie davon. Wie der Hirsch vor dem ersten Schuss, des Jägers. Die „Angst“ wuchs mit ihr zusammen auf. Sie wippten zusammen, auf den Spielplätzen des Königreiches. Mal saß die Prinzessin oben, auf der Wippe, so das sie glaubte, die Sterne „pflücken“ zu können. Mal drückte die „Angst“ sie in Grund und Boden.

Daisy`s Eltern fütterten sie. Sie meinten es niemals böse, mit der Prinzessin. Aber das besorgte Königspaar, würde es weder heute, noch morgen ertragen können, dass ihre Tochter hinfallen und sich ihr Kleid zerreißen könnte. Aber was sollte ihr schon großartig passieren?

Sie fällt hin. Sie steht wieder auf. Sie klopft sich den Schmutz von ihrem Kleid. So wie man das, gewöhnlich macht, wenn man fällt. Daisy würde bestimmt blutige Schrammen und Kratzer, an Händen und Armen erkennen. Klar. Verletzungen tun immer weh und brennen. Aber auch nur, um das Mädchen an etwas zu erinnern: Den Selben Fehler, nicht noch einmal zu machen. Vielleicht, richtet sie ihr Krönchen. Vielleicht entdeckt sie sogar Zacken an ihr, die fehlen. Aber ist das so schlimm, wenn an einer Krone, eine Zacke fehlt? Ist es nicht genau das, was einen Menschen ausmacht? Seine Ecken und Kanten.

 

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Einer der größten Feinde, der Schlange „der Angst“, ist „die Wildkatze“ des Mutes.“ Dies bedeutet für jeden, etwas anderes. Der „Mut“ kann bedeuten: Jemand Fremden in der Bahn, anzusprechen und ihn darauf hin zu weisen, das er seinen Lippenstift, auf den Zähnen austrägt und nicht, wie üblich, auf dem Mund. „Die Wildkatze“ des Mutes, kann auch bedeuten, dass etwas wächst. Der Glaube, das etwas großartiges passieren kann. Magie zum Beispiel. Viele. Auch die kleine Daisy, haben heute noch, Angst davor an etwas Gutem, etwas Positivem in ihrem Leben zu glauben. Eben, weil „die Schlange“ der Angst, Herr über ihr Leben geworden ist. Schlechte Erfahrungen, die gesammelt wurden, sind der Auslöser dafür, dass jene Schlange zubeißen wird. Wir vergessen dabei, dass in der Natur, die Wildkatze eine der Größten Feinde der Schlange ist. Dies nehmen wir hin. Einfach so. Vielleicht müssen wir jene Beziehung, die, die Wildkatze, in der Natur zur Schlange pflegt, in unser Leben übertragen. Was kann schon großartig passieren, außer das wir weiser werden und eine Erfahrung mehr, gesammelt haben. Die Wildkatze mag es, gestreichelt und gekrault zu werden. Also bitten wir sie herein, um die Schlange in die Flucht zu schlagen.

Für das „Happy end“ eines jeden Märchens kommt man nicht, um die Gegenüberstellung zweier Energien herum. Und manchmal reicht das zarte Nebelkleid, des Glaubens, aus damit sich die Wildkatze des „Mutes“ an die Schlange „der Angst“, heranpirschen kann.

Das schönste Gefühl, das du im Herzen tragen kannst, ist das zufriedene Schnurren, des Mutes.

Eure Daisy Herz